• Hallo zusammen :)

    sicherlich seid ihr nach diesem kreativ-krypischen Titel nun neugierig worum es hier gehen mag:

    Und zwar möchte ich einen weiteren Versuch starten Nietzsches Werk hier kritisch zu diskutieren.
    Demnach ist hier natürlich jeder willkommen, der gerne mit gemeinsam lesen und diskutieren möchte.

    Zum Einstieg dachte ich an das zweite Hauptstück von Menschliches, Allzumenschliches: "Zur Geschichte der morlaischen Empfindungen".

    Soviel zum Ersten, ich denke, der Rest ergibt sich dann im Schreiben und Lesen selbst :)
    Ich freue mich auf rege Teilnahme!


    Und wo wir schon beim Thema sind:
    Mir ist viel daran gelegen die Stringenz des Stranges zu wahren - Divergentes Denken: Ja, aber bitte auf Textgrundlage.
    Soll heißen, dass ich alles, was meines Verständnisses nach nichts mit Nietzsches Philosophie, bzw. den von uns behandelten Textstellen zu tun hat melden werde. Viellecht spreche ich davor eine Verwarnung aus (aber nur, wenn ich nen guten Tag habe, also Obacht :P)

    und BITTE - keine politischen Diskussionen, Nietzsche war kein Politiker und seine Schriften stellen damenach auch nicht den Anspruch an sich politische Aussagekraft zu besitzen.


    :saint:

    Das wars' soweit von mir.


    In diesem Sinne: Bis dahin! :)

    One must imagine Sisyphus happy.

  • Hallo zusammen :)

    sicherlich seid ihr nach diesem kreativ-krypischen Titel nun neugierig worum es hier gehen mag:

    Und zwar möchte ich einen weiteren Versuch starten Nietzsches Werk hier kritisch zu diskutieren.
    Demnach ist hier natürlich jeder willkommen, der gerne mit gemeinsam lesen und diskutieren möchte.

    Zum Einstieg dachte ich an das zweite Hauptstück von Menschliches, Allzumenschliches: "Zur Geschichte der morlaischen Empfindungen".

    Soviel zum Ersten, ich denke, der Rest ergibt sich dann im Schreiben und Lesen selbst :)
    Ich freue mich auf rege Teilnahme!


    Und wo wir schon beim Thema sind:
    Mir ist viel daran gelegen die Stringenz des Stranges zu wahren - Divergentes Denken: Ja, aber bitte auf Textgrundlage.
    Soll heißen, dass ich alles, was meines Verständnisses nach nichts mit Nietzsches Philosophie, bzw. den von uns behandelten Textstellen zu tun hat melden werde. Viellecht spreche ich davor eine Verwarnung aus (aber nur, wenn ich nen guten Tag habe, also Obacht :P)

    und BITTE - keine politischen Diskussionen, Nietzsche war kein Politiker und seine Schriften stellen damenach auch nicht den Anspruch an sich politische Aussagekraft zu besitzen.


    :saint:

    Das wars' soweit von mir.


    In diesem Sinne: Bis dahin! :)

    One must imagine Sisyphus happy.

  • Ja, ich werde mitlesen und auch ein bisschen etwas aus der Sekundärliteratur ggf. einbringen.

    Die Welt ist strukturiert und von uns unabhängig, und diese Struktur schließt Bewusstsein als realen Aspekt ein — auch wenn wir die Brücke zwischen beidem noch nicht kennen.

  • Ja, ich werde mitlesen und auch ein bisschen etwas aus der Sekundärliteratur ggf. einbringen.

    Die Welt ist strukturiert und von uns unabhängig, und diese Struktur schließt Bewusstsein als realen Aspekt ein — auch wenn wir die Brücke zwischen beidem noch nicht kennen.

  • Ja, ich werde mitlesen und auch ein bisschen etwas aus der Sekundärliteratur ggf. einbringen.


    :saint: Sehr schön. - Vielleicht können wir auch Philosophen die Nietzsche gelesen hat in unsere Betrachtungen mit einbeziehen, wenn es gerade passt. Hinsichtlich der Moral und auch, wenn wir uns später ggf. JGB vornehmen zum Beispiel Rée.


    Ganz generell finden sich hier auf dieser Seite im Übrigen kostenlos alle Texte von Nietzsche zum Lesen:

    http://www.nietzschesource.org/#eKGWB

    Oder aber stehen auf amazon zum kostenlosen Download bereit :)

    One must imagine Sisyphus happy.

  • Ja, ich werde mitlesen und auch ein bisschen etwas aus der Sekundärliteratur ggf. einbringen.


    :saint: Sehr schön. - Vielleicht können wir auch Philosophen die Nietzsche gelesen hat in unsere Betrachtungen mit einbeziehen, wenn es gerade passt. Hinsichtlich der Moral und auch, wenn wir uns später ggf. JGB vornehmen zum Beispiel Rée.


    Ganz generell finden sich hier auf dieser Seite im Übrigen kostenlos alle Texte von Nietzsche zum Lesen:

    http://www.nietzschesource.org/#eKGWB

    Oder aber stehen auf amazon zum kostenlosen Download bereit :)

    One must imagine Sisyphus happy.

  • "vor Allem aber fehlt die Kunst der psychologischen Zergliederung und Zusammenrechnung in der Gesellschaft aller Stände, in der man wohl viel über Menschen, aber gar nicht über den Menschen spricht."

    Das scheint mir im Widerspruch zu einer Aussage an anderer Stelle zu stehen:

    "Erbfehler der Philosophen. – Alle Philosophen haben den gemeinsamen Fehler an sich, daß sie vom gegenwärtigen Menschen ausgehen und durch eine Analyse desselben ans Ziel zu kommen meinen. Unwillkürlich schwebt ihnen »der Mensch« als eine aeterna veritas, als ein Gleichbleibendes in allem Strudel, als ein sicheres Maß der Dinge vor."

    Das ist etwas verwirrend für mich. Was will Nietzsche nun: dass man über »den Menschen« spricht, oder dass man nicht über »den Menschen« spricht? Betrachtet er nun den Menschen als eine Konstante oder als ein Wesen im stetigem Wandel?

    Edited once, last by Tellurius (April 13, 2021 at 5:39 PM).

  • "vor Allem aber fehlt die Kunst der psychologischen Zergliederung und Zusammenrechnung in der Gesellschaft aller Stände, in der man wohl viel über Menschen, aber gar nicht über den Menschen spricht."

    Das scheint mir im Widerspruch zu einer Aussage an anderer Stelle zu stehen:

    "Erbfehler der Philosophen. – Alle Philosophen haben den gemeinsamen Fehler an sich, daß sie vom gegenwärtigen Menschen ausgehen und durch eine Analyse desselben ans Ziel zu kommen meinen. Unwillkürlich schwebt ihnen »der Mensch« als eine aeterna veritas, als ein Gleichbleibendes in allem Strudel, als ein sicheres Maß der Dinge vor."

    Das ist etwas verwirrend für mich. Was will Nietzsche nun: dass man über »den Menschen« spricht, oder dass man nicht über »den Menschen« spricht? Betrachtet er nun den Menschen als eine Konstante oder als ein Wesen im stetigem Wandel?

    Edited once, last by Tellurius (April 13, 2021 at 5:39 PM).

  • "vor Allem aber fehlt die Kunst der psychologischen Zergliederung und Zusammenrechnung in der Gesellschaft aller Stände, in der man wohl viel über Menschen, aber gar nicht über den Menschen spricht."

    Das scheint mir im Widerspruch zu einer Aussage an einer anderen Stelle zu stehen:

    "Erbfehler der Philosophen. – Alle Philosophen haben den gemeinsamen Fehler an sich, daß sie vom gegenwärtigen Menschen ausgehen und durch eine Analyse desselben ans Ziel zu kommen meinen. Unwillkürlich schwebt ihnen »der Mensch« als eine aeterna veritas, als ein Gleichbleibendes in allem Strudel, als ein sicheres Maß der Dinge vor."

    Das ist etwas verwirrend für mich. Was will Nietzsche nun: dass man über »den Menschen« spricht, oder dass man nicht über »den Menschen« spricht? Betrachtet er nun den Menschen als eine Konstante oder als ein Wesen im stetigem Wandel?


    Könntest du mir die zugehörigen Paragraphen nennen? :) Sonst kann ich das schlecht einordnen.

    One must imagine Sisyphus happy.

  • "vor Allem aber fehlt die Kunst der psychologischen Zergliederung und Zusammenrechnung in der Gesellschaft aller Stände, in der man wohl viel über Menschen, aber gar nicht über den Menschen spricht."

    Das scheint mir im Widerspruch zu einer Aussage an einer anderen Stelle zu stehen:

    "Erbfehler der Philosophen. – Alle Philosophen haben den gemeinsamen Fehler an sich, daß sie vom gegenwärtigen Menschen ausgehen und durch eine Analyse desselben ans Ziel zu kommen meinen. Unwillkürlich schwebt ihnen »der Mensch« als eine aeterna veritas, als ein Gleichbleibendes in allem Strudel, als ein sicheres Maß der Dinge vor."

    Das ist etwas verwirrend für mich. Was will Nietzsche nun: dass man über »den Menschen« spricht, oder dass man nicht über »den Menschen« spricht? Betrachtet er nun den Menschen als eine Konstante oder als ein Wesen im stetigem Wandel?


    Könntest du mir die zugehörigen Paragraphen nennen? :) Sonst kann ich das schlecht einordnen.

    One must imagine Sisyphus happy.

  • Was will Nietzsche nun: dass man über »den Menschen« spricht, oder dass man nicht über »den Menschen« spricht? Betrachtet er nun den Menschen als eine Konstante oder als ein Wesen im stetigem Wandel?

    Natürlich will er, dass man über ihn spricht, und für Nietzsche ist der Gedanke, wonach er, der Mensch, wie alles geworden ist, ein zentraler.

    Ich behalte das im Kopf, sobald es hier losgeht, wird das ausführlich zur Sprache kommen.

    Die Welt ist strukturiert und von uns unabhängig, und diese Struktur schließt Bewusstsein als realen Aspekt ein — auch wenn wir die Brücke zwischen beidem noch nicht kennen.

  • Was will Nietzsche nun: dass man über »den Menschen« spricht, oder dass man nicht über »den Menschen« spricht? Betrachtet er nun den Menschen als eine Konstante oder als ein Wesen im stetigem Wandel?

    Natürlich will er, dass man über ihn spricht, und für Nietzsche ist der Gedanke, wonach er, der Mensch, wie alles geworden ist, ein zentraler.

    Ich behalte das im Kopf, sobald es hier losgeht, wird das ausführlich zur Sprache kommen.

    Die Welt ist strukturiert und von uns unabhängig, und diese Struktur schließt Bewusstsein als realen Aspekt ein — auch wenn wir die Brücke zwischen beidem noch nicht kennen.

  • "Das vollkommene Weib ist ein höherer Typus des Menschen, als der vollkommene Mann: auch etwas viel Selteneres."
    (MA Siebentes Hauptstück. Weib und Kind. 377)

    Meine Frage: Darf man sich über so einen Spruch lustich machen, oder wäre das zu respektlos?

    Davor steht m. E. die Analyse dessen, was Nietzsche zu sagen versuchte. Schlüsselbegriff dabei dürfte Typus sein.

    Zwei Passagen bieten sich für eine Analyse an:

    "Der Geschlechtstrieb macht die großen Schritte der Individuation: für meine Moral wichtig, denn er ist antisocial, und leugnet die allgemeine Gleichheit und den gleichen Werth von Mensch zu Mensch. Er ist der Typus individueller Leidenschaft, die große Erziehung dazu: der Verfall eines Volkes geschieht in dem Maaße als die individuelle Passion nachläßt, und die socialen Gründe bei der Verheirathung überwiegen"
    (Nachlass aus der Zeit zwischen Menschliches, Allzumenschliches und Fröhliche Wissenschaft; meine Unterstreichung).

    "[W]ir halten es schlechterdings nicht für wünschenswerth, dass das Reich der Gerechtigkeit und Eintracht auf Erden gegründet werde (weil es unter allen Umständen das Reich der tiefsten Vermittelmässigung und Chineserei sein würde), wir freuen uns an Allen, die gleich uns die Gefahr, den Krieg, das Abenteuer lieben, die sich nicht abfinden, einfangen, versöhnen und verschneiden lassen, wir rechnen uns selbst unter die Eroberer, wir denken über die Nothwendigkeit neuer Ordnungen nach, auch einer neuen Sklaverei — denn zu jeder Verstärkung und Erhöhung des Typus 'Mensch' gehört auch eine neue Art Versklavung hinzu — nicht wahr? mit Alle dem müssen wir schlecht in einem Zeitalter zu Hause sein, welches die Ehre in Anspruch zu nehmen liebt, das menschlichste, mildeste, rechtlichste Zeitalter zu heissen, das die Sonne bisher gesehen hat"
    (Fröhliche Wissenschaft, Abschnitt 377; meine Unterstreichung).

    Mein Interpretationsangebot:
    Die vollkommene Frau ist wegen ihrer individuell ausgerichteten Passion, welche dazu drängt, sich in Gefahr zu begeben, um Eroberung machen zu können, die bessere Erzieherin zur Ausbildung eines stärkeren Typus 'Mensch' als der vollkommene Mann, weil dem Mann diesbezüglich etwas mangelt.

    Anschlussfrage:
    Was geht dem Mann ab?

  • "Das vollkommene Weib ist ein höherer Typus des Menschen, als der vollkommene Mann: auch etwas viel Selteneres."
    (MA Siebentes Hauptstück. Weib und Kind. 377)

    Meine Frage: Darf man sich über so einen Spruch lustich machen, oder wäre das zu respektlos?

    Davor steht m. E. die Analyse dessen, was Nietzsche zu sagen versuchte. Schlüsselbegriff dabei dürfte Typus sein.

    Zwei Passagen bieten sich für eine Analyse an:

    "Der Geschlechtstrieb macht die großen Schritte der Individuation: für meine Moral wichtig, denn er ist antisocial, und leugnet die allgemeine Gleichheit und den gleichen Werth von Mensch zu Mensch. Er ist der Typus individueller Leidenschaft, die große Erziehung dazu: der Verfall eines Volkes geschieht in dem Maaße als die individuelle Passion nachläßt, und die socialen Gründe bei der Verheirathung überwiegen"
    (Nachlass aus der Zeit zwischen Menschliches, Allzumenschliches und Fröhliche Wissenschaft; meine Unterstreichung).

    "[W]ir halten es schlechterdings nicht für wünschenswerth, dass das Reich der Gerechtigkeit und Eintracht auf Erden gegründet werde (weil es unter allen Umständen das Reich der tiefsten Vermittelmässigung und Chineserei sein würde), wir freuen uns an Allen, die gleich uns die Gefahr, den Krieg, das Abenteuer lieben, die sich nicht abfinden, einfangen, versöhnen und verschneiden lassen, wir rechnen uns selbst unter die Eroberer, wir denken über die Nothwendigkeit neuer Ordnungen nach, auch einer neuen Sklaverei — denn zu jeder Verstärkung und Erhöhung des Typus 'Mensch' gehört auch eine neue Art Versklavung hinzu — nicht wahr? mit Alle dem müssen wir schlecht in einem Zeitalter zu Hause sein, welches die Ehre in Anspruch zu nehmen liebt, das menschlichste, mildeste, rechtlichste Zeitalter zu heissen, das die Sonne bisher gesehen hat"
    (Fröhliche Wissenschaft, Abschnitt 377; meine Unterstreichung).

    Mein Interpretationsangebot:
    Die vollkommene Frau ist wegen ihrer individuell ausgerichteten Passion, welche dazu drängt, sich in Gefahr zu begeben, um Eroberung machen zu können, die bessere Erzieherin zur Ausbildung eines stärkeren Typus 'Mensch' als der vollkommene Mann, weil dem Mann diesbezüglich etwas mangelt.

    Anschlussfrage:
    Was geht dem Mann ab?

  • Und hier ist mein Angebot:
    Nietzsche hat in seiner Umgebung die Beobachtung gemacht, dass vollkommene Frauen viel seltener sind, als vollkommene Männer. Um seine Freundin Lou jedoch nicht vor den Kopf zu stoßen, hat er dieser Beobachtung den beschwichtigenden Satz vorangestellt: "Das vollkommene Weib ist ein höherer Typus des Menschen, als der vollkommene Mann;".

    Nachspiel:

    Da Lou diesen plumpen Beschwichtigungsversuch natürlich durchschaut hat, musste Nietzsche zur Strafe für das Foto posieren, auf dem sie ihn mit der Peitsche antreibt. :)

    Nietzsche traf Lou von Salomé erstmals April/Mai 1882 in Rom. Da war das Narrativ vom vollkommenen Weib als einem höheren Typus des Menschen längst zu Papier gebracht.

    Menschliches, Allzumenschliches, darunter auch die von dir zitierte Passage, erschien 1878, der 1886 hinzugefügte zweite Teil von Menschliches, Allzumenschliches umfasste Text von 1879 und 1880; der von mir gebrachte Nachlasstext entstand im Herbst 1880; die Fröhliche Wissenschaft wurde im August 1882 gedruckt, das Material dazu rührte weitgehend aus dem Winter 1881/1882; als Nietzsches Bekanntschaft mit Paul Rée und Lou von Salomé florierte, korrigierten Nietzsche und Heinrich Köselitz das Druckmanuskript der fröhlichen Wissenschaft; das berühmte Foto mit dem Nietzsche-Rée-Salomé-Trio wurde im Mai 1882 in Luzern geschossen (diverse Quellen).

  • Und hier ist mein Angebot:
    Nietzsche hat in seiner Umgebung die Beobachtung gemacht, dass vollkommene Frauen viel seltener sind, als vollkommene Männer. Um seine Freundin Lou jedoch nicht vor den Kopf zu stoßen, hat er dieser Beobachtung den beschwichtigenden Satz vorangestellt: "Das vollkommene Weib ist ein höherer Typus des Menschen, als der vollkommene Mann;".

    Nachspiel:

    Da Lou diesen plumpen Beschwichtigungsversuch natürlich durchschaut hat, musste Nietzsche zur Strafe für das Foto posieren, auf dem sie ihn mit der Peitsche antreibt. :)

    Nietzsche traf Lou von Salomé erstmals April/Mai 1882 in Rom. Da war das Narrativ vom vollkommenen Weib als einem höheren Typus des Menschen längst zu Papier gebracht.

    Menschliches, Allzumenschliches, darunter auch die von dir zitierte Passage, erschien 1878, der 1886 hinzugefügte zweite Teil von Menschliches, Allzumenschliches umfasste Text von 1879 und 1880; der von mir gebrachte Nachlasstext entstand im Herbst 1880; die Fröhliche Wissenschaft wurde im August 1882 gedruckt, das Material dazu rührte weitgehend aus dem Winter 1881/1882; als Nietzsches Bekanntschaft mit Paul Rée und Lou von Salomé florierte, korrigierten Nietzsche und Heinrich Köselitz das Druckmanuskript der fröhlichen Wissenschaft; das berühmte Foto mit dem Nietzsche-Rée-Salomé-Trio wurde im Mai 1882 in Luzern geschossen (diverse Quellen).

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