Gehirn , Bewusstsein, Nichtlokalität

  • Ich behaupte ,dass zwischen dem Gehirn und bestimmten Bewusstseinszuständen ,wie z. B. visuellen Wahrnehmungen, ein nichtlokaler kausaler Zusammenhang ,eine Fernwirkung, besteht .

    Ausgangspunkt meiner Überlegungen ist das naturwissenschaftliche Verständnis einer visuellen Wahrnehmung: Ein Beobachter erzeugt infolge seiner Hirntätigkeit zu einem Ihm gegenüberstehenden bewusstseinsunabhängigen Objekt ein "Bild": Beispiel: Zu dem bewusstseinsunabhängigen Baum ,der keine Farbe hat, erzeugt das Hirn eine Wahrnehmung in Form eines grünen Baumes.

    Aber wo befindet sich der grüne Baum ,also die Wahrnehmung? Z.B. 20m von uns entfernt, denn wir erleben es so. Infolge der Hirntätigkeit (Ursache) ist in 20m Entfernung ohne Vermittlung eine Wahrnehmung entstanden. Das ist doch nichtlokale Verursachung. (?)

    Nun könntest du einwenden, dass das der speziellen Relativitätstheorie(SRT) widerspricht. Aber dem entgegne ich ,dass sich die SRT nur auf materielle Objekte bezieht.

    Das mal für den Anfang.

  • Ich behaupte ,dass zwischen dem Gehirn und bestimmten Bewusstseinszuständen ,wie z. B. visuellen Wahrnehmungen, ein nichtlokaler kausaler Zusammenhang ,eine Fernwirkung, besteht .

    Ausgangspunkt meiner Überlegungen ist das naturwissenschaftliche Verständnis einer visuellen Wahrnehmung: Ein Beobachter erzeugt infolge seiner Hirntätigkeit zu einem Ihm gegenüberstehenden bewusstseinsunabhängigen Objekt ein "Bild": Beispiel: Zu dem bewusstseinsunabhängigen Baum ,der keine Farbe hat, erzeugt das Hirn eine Wahrnehmung in Form eines grünen Baumes.

    Aber wo befindet sich der grüne Baum ,also die Wahrnehmung? Z.B. 20m von uns entfernt, denn wir erleben es so. Infolge der Hirntätigkeit (Ursache) ist in 20m Entfernung ohne Vermittlung eine Wahrnehmung entstanden. Das ist doch nichtlokale Verursachung. (?)

    Nun könntest du einwenden, dass das der speziellen Relativitätstheorie(SRT) widerspricht. Aber dem entgegne ich ,dass sich die SRT nur auf materielle Objekte bezieht.

    Das mal für den Anfang.

  • Ausgangspunkt meiner Überlegungen ist das naturwissenschaftliche Verständnis einer visuellen Wahrnehmung: Ein Beobachter erzeugt infolge seiner Hirntätigkeit zu einem Ihm gegenüberstehenden bewusstseinsunabhängigen Objekt ein "Bild": Beispiel: Zu dem bewusstseinsunabhängigen Baum ,der keine Farbe hat, erzeugt das Hirn eine Wahrnehmung in Form eines grünen Baumes.

    Aber wo befindet sich der grüne Baum ,also die Wahrnehmung? Z.B. 20m von uns entfernt, denn wir erleben es so. Infolge der Hirntätigkeit (Ursache) ist in 20m Entfernung ohne Vermittlung eine Wahrnehmung entstanden.


    Riha, ich orientiere mich an deinen Sätzen, nehme jedoch ein meines Erachtens plastischeres Beispiel:
    [Blocked Image: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d2/Paul_C%C3%A9zanne_112.jpg]

    Cézanne malt um 1897 im Steinbruch Bibémus infolge seiner Hirntätigkeit ein Bild des Berges Sainte-Victoire. Wo befindet sich der Berg Sainte-Victoire? Der Berg Sainte-Victoire befindet sich zwei Kilometer von Cézanne entfernt (- und zwar, ob er es so erlebt oder nicht). Durch Cézannes Hirntätigkeit entsteht in einer Entfernung von 50 Zentimetern ein Bild des Berges Sainte-Victoire. In einer Entfernung von zwei Kilometern entsteht kein Bild des Berges Sainte-Victoire (- denn dort steht der Berg Sainte-Victoire).

    Deswegen ironisiert Carl Spitzweg ein wenig, indem er sagt:

    Wenn man sich nach 20 Metern laufen die Nase an der Hirnerzeugung stößt, könnte man spekulieren, dass da tatsächlich ein Baum steht, oder?


    Riha, du lässt dich von Berkeleys idealistischen Kuriositäten beeindrucken, weil du Wahrnehmung als Wahrnehmungsakt, Wahrnehmung als Erzeugnis eines Wahrnehmungsaktes und Wahrgenommenes unabhängig von jeglicher Wahrnehmung bzw. jeglichem Wahrnehmungsakt nicht angemessen voneinander trennst.


    (Abbildung eingebunden von Wikipedia.)

  • Ausgangspunkt meiner Überlegungen ist das naturwissenschaftliche Verständnis einer visuellen Wahrnehmung: Ein Beobachter erzeugt infolge seiner Hirntätigkeit zu einem Ihm gegenüberstehenden bewusstseinsunabhängigen Objekt ein "Bild": Beispiel: Zu dem bewusstseinsunabhängigen Baum ,der keine Farbe hat, erzeugt das Hirn eine Wahrnehmung in Form eines grünen Baumes.

    Aber wo befindet sich der grüne Baum ,also die Wahrnehmung? Z.B. 20m von uns entfernt, denn wir erleben es so. Infolge der Hirntätigkeit (Ursache) ist in 20m Entfernung ohne Vermittlung eine Wahrnehmung entstanden.


    Riha, ich orientiere mich an deinen Sätzen, nehme jedoch ein meines Erachtens plastischeres Beispiel:
    [Blocked Image: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d2/Paul_C%C3%A9zanne_112.jpg]

    Cézanne malt um 1897 im Steinbruch Bibémus infolge seiner Hirntätigkeit ein Bild des Berges Sainte-Victoire. Wo befindet sich der Berg Sainte-Victoire? Der Berg Sainte-Victoire befindet sich zwei Kilometer von Cézanne entfernt (- und zwar, ob er es so erlebt oder nicht). Durch Cézannes Hirntätigkeit entsteht in einer Entfernung von 50 Zentimetern ein Bild des Berges Sainte-Victoire. In einer Entfernung von zwei Kilometern entsteht kein Bild des Berges Sainte-Victoire (- denn dort steht der Berg Sainte-Victoire).

    Deswegen ironisiert Carl Spitzweg ein wenig, indem er sagt:

    Wenn man sich nach 20 Metern laufen die Nase an der Hirnerzeugung stößt, könnte man spekulieren, dass da tatsächlich ein Baum steht, oder?


    Riha, du lässt dich von Berkeleys idealistischen Kuriositäten beeindrucken, weil du Wahrnehmung als Wahrnehmungsakt, Wahrnehmung als Erzeugnis eines Wahrnehmungsaktes und Wahrgenommenes unabhängig von jeglicher Wahrnehmung bzw. jeglichem Wahrnehmungsakt nicht angemessen voneinander trennst.


    (Abbildung eingebunden von Wikipedia.)

  • Wenn man sich nach 20 Metern laufen die Nase an der Hirnerzeugung stößt, könnte man spekulieren, dass da tatsächlich ein Baum steht, oder?

    Klar ,aber in 20m Entfernung befindet sich eben nicht nur der reale Baum ,sondern auch unsere Wahrnehmung des Baumes als virtuelles Bild . Das ist ja das Erstaunliche an einem Sehvorgang: zuerst entsteht ein Bild auf der Netzhaut ,von dort werden Signale ins Hirn geleitet und von dort aus wird ein virtuelles Bild auf bisher unerklärliche Weise in die Außenwelt gebracht, genau dorthin ,wo sich das reale Objekt befindet.

  • Wenn man sich nach 20 Metern laufen die Nase an der Hirnerzeugung stößt, könnte man spekulieren, dass da tatsächlich ein Baum steht, oder?

    Klar ,aber in 20m Entfernung befindet sich eben nicht nur der reale Baum ,sondern auch unsere Wahrnehmung des Baumes als virtuelles Bild . Das ist ja das Erstaunliche an einem Sehvorgang: zuerst entsteht ein Bild auf der Netzhaut ,von dort werden Signale ins Hirn geleitet und von dort aus wird ein virtuelles Bild auf bisher unerklärliche Weise in die Außenwelt gebracht, genau dorthin ,wo sich das reale Objekt befindet.


  • 1.Cézanne malt um 1897 im Steinbruch Bibémus infolge seiner Hirntätigkeit ein Bild des Berges Sainte-Victoire. Wo befindet sich der Berg Sainte-Victoire? Der Berg Sainte-Victoire befindet sich zwei Kilometer von Cézanne entfernt (- und zwar, ob er es so erlebt oder nicht). Durch Cézannes Hirntätigkeit entsteht in einer Entfernung von 50 Zentimetern ein Bild des Berges Sainte-Victoire. In einer Entfernung von zwei Kilometern entsteht kein Bild des Berges Sainte-Victoire (- denn dort steht der Berg Sainte-Victoire).

    2.Riha, du lässt dich von Berkeleys idealistischen Kuriositäten beeindrucken, weil du Wahrnehmung als Wahrnehmungsakt, Wahrnehmung als Erzeugnis eines Wahrnehmungsaktes und Wahrgenommenes unabhängig von jeglicher Wahrnehmung bzw. jeglichem Wahrnehmungsakt nicht angemessen voneinander trennst.


    (Abbildung eingebunden von Wikipedia.)


    Als Cezanne vor dem Berg stand und ihn noch nicht gemalt hatte, hatte/erlebte er dennoch ein virtuelles Bild in 2km Entfernung vor seinen Augen.

    @2: Ich unterscheide angemessen zwischen dem bewusstseinsunabhängigem Objekt (dem " Original"), der dazu vom Subjekt hervorgebrachten Wahrnehmung (dem " virtuellem Bild") und dem Wahrnehmungsakt ( dem "Abbildungsprozess")


  • 1.Cézanne malt um 1897 im Steinbruch Bibémus infolge seiner Hirntätigkeit ein Bild des Berges Sainte-Victoire. Wo befindet sich der Berg Sainte-Victoire? Der Berg Sainte-Victoire befindet sich zwei Kilometer von Cézanne entfernt (- und zwar, ob er es so erlebt oder nicht). Durch Cézannes Hirntätigkeit entsteht in einer Entfernung von 50 Zentimetern ein Bild des Berges Sainte-Victoire. In einer Entfernung von zwei Kilometern entsteht kein Bild des Berges Sainte-Victoire (- denn dort steht der Berg Sainte-Victoire).

    2.Riha, du lässt dich von Berkeleys idealistischen Kuriositäten beeindrucken, weil du Wahrnehmung als Wahrnehmungsakt, Wahrnehmung als Erzeugnis eines Wahrnehmungsaktes und Wahrgenommenes unabhängig von jeglicher Wahrnehmung bzw. jeglichem Wahrnehmungsakt nicht angemessen voneinander trennst.


    (Abbildung eingebunden von Wikipedia.)


    Als Cezanne vor dem Berg stand und ihn noch nicht gemalt hatte, hatte/erlebte er dennoch ein virtuelles Bild in 2km Entfernung vor seinen Augen.

    @2: Ich unterscheide angemessen zwischen dem bewusstseinsunabhängigem Objekt (dem " Original"), der dazu vom Subjekt hervorgebrachten Wahrnehmung (dem " virtuellem Bild") und dem Wahrnehmungsakt ( dem "Abbildungsprozess")

  • Ja, erstaunlich zu was so ein Gehirn in der Lage ist. Es lässt 20 Meter weiter eine Wahrnehmung entstehen und einen Baum.
    Da gibt es noch eine ganz kuriose andere Deutung: In 20 Metern Entfernung steht ein Baum.
    Das entlastet das Hirn auch von dem Erklärungsdruck, darstellen zu müssen, wie es aus Glukose 20 Meter weiter Bäume entstehen lässt.
    Wie erzeugt das Hirn wohl erst Galaxien? 1300 Gramm erzeugen Abermilliarden Tonnen Materie, nicht schlecht. ;(

    "It's not that I don't like them, I really hate them." (Eine Ukrainerin)

  • Ja, erstaunlich zu was so ein Gehirn in der Lage ist. Es lässt 20 Meter weiter eine Wahrnehmung entstehen und einen Baum.
    Da gibt es noch eine ganz kuriose andere Deutung: In 20 Metern Entfernung steht ein Baum.
    Das entlastet das Hirn auch von dem Erklärungsdruck, darstellen zu müssen, wie es aus Glukose 20 Meter weiter Bäume entstehen lässt.
    Wie erzeugt das Hirn wohl erst Galaxien? 1300 Gramm erzeugen Abermilliarden Tonnen Materie, nicht schlecht. ;(

    "It's not that I don't like them, I really hate them." (Eine Ukrainerin)

  • Ausgangspunkt meiner Überlegungen ist das naturwissenschaftliche Verständnis einer visuellen Wahrnehmung: Ein Beobachter erzeugt infolge seiner Hirntätigkeit zu einem Ihm gegenüberstehenden bewusstseinsunabhängigen Objekt ein "Bild": Beispiel: Zu dem bewusstseinsunabhängigen Baum ,der keine Farbe hat, erzeugt das Hirn eine Wahrnehmung in Form eines grünen Baumes.

    Aber die Art der Hirntätigkeit(Wahrnehmung des Baumes) ist im Sinne des naturwissenschaftlichen Verständnis Folge einer optischen Wechselwirkung(Photonaustausch mit Impuls -> soweit lokal) mit dem Baum.

    Aber wo befindet sich der grüne Baum ,also die Wahrnehmung? Z.B. 20m von uns entfernt, denn wir erleben es so. Infolge der Hirntätigkeit (Ursache) ist in 20m Entfernung ohne Vermittlung eine Wahrnehmung entstanden. Das ist doch nichtlokale Verursachung. (?)

    Wahrnehmung im Sinne des Informationsempfangs ist aber minkowskigleichzeitig: wir sehen den Baum wie er bei der Lichtemission ausgesehen hat. Wenn du aus den 20 Meter mal 20 Megalichtjahre machst, ist der Baum längst - im Sinne der Galileogleichzeitigkeit - verendet zum Zeitpunkt der Sichtung. Wahrnehmung im Sinne einer Realitätsprojektion ist somit immer auf die nichtraumartige Galileovergangheit gerichtet und somit lokal.
    Anm: Die Aussage über den toten Baum ist wegen dem Gebrauch von der Information, dass es ein Baum mit endlicher Lebensdauer ist, eine nichtlokale Referenz(Schema: lokale WW(Sichtung) + Information über WW zugrundeliegendes Phänomen(Baum) mitsamt seiner Entwicklung in Zukunft => Nichtlokal Fernwirkung).

  • Ausgangspunkt meiner Überlegungen ist das naturwissenschaftliche Verständnis einer visuellen Wahrnehmung: Ein Beobachter erzeugt infolge seiner Hirntätigkeit zu einem Ihm gegenüberstehenden bewusstseinsunabhängigen Objekt ein "Bild": Beispiel: Zu dem bewusstseinsunabhängigen Baum ,der keine Farbe hat, erzeugt das Hirn eine Wahrnehmung in Form eines grünen Baumes.

    Aber die Art der Hirntätigkeit(Wahrnehmung des Baumes) ist im Sinne des naturwissenschaftlichen Verständnis Folge einer optischen Wechselwirkung(Photonaustausch mit Impuls -> soweit lokal) mit dem Baum.

    Aber wo befindet sich der grüne Baum ,also die Wahrnehmung? Z.B. 20m von uns entfernt, denn wir erleben es so. Infolge der Hirntätigkeit (Ursache) ist in 20m Entfernung ohne Vermittlung eine Wahrnehmung entstanden. Das ist doch nichtlokale Verursachung. (?)

    Wahrnehmung im Sinne des Informationsempfangs ist aber minkowskigleichzeitig: wir sehen den Baum wie er bei der Lichtemission ausgesehen hat. Wenn du aus den 20 Meter mal 20 Megalichtjahre machst, ist der Baum längst - im Sinne der Galileogleichzeitigkeit - verendet zum Zeitpunkt der Sichtung. Wahrnehmung im Sinne einer Realitätsprojektion ist somit immer auf die nichtraumartige Galileovergangheit gerichtet und somit lokal.
    Anm: Die Aussage über den toten Baum ist wegen dem Gebrauch von der Information, dass es ein Baum mit endlicher Lebensdauer ist, eine nichtlokale Referenz(Schema: lokale WW(Sichtung) + Information über WW zugrundeliegendes Phänomen(Baum) mitsamt seiner Entwicklung in Zukunft => Nichtlokal Fernwirkung).

  • Ja, erstaunlich zu was so ein Gehirn in der Lage ist. Es lässt 20 Meter weiter eine Wahrnehmung entstehen und einen Baum.

    Es lässt eine Wahrnehmung (den grünen Baum) ,entstehen. Der bewusstseinsunabhängige Baum ,war schon da . Metaphorisch ausgedrückt könnte man sagen: Durch das Gehirn wird dem bewusstseinsunabhängigen Baum (ein molekularer Komplex) eine mentale, farbige Hülle übergestülpt. Das Gehirn ist ein Verpackungskünstler. :)

  • Ja, erstaunlich zu was so ein Gehirn in der Lage ist. Es lässt 20 Meter weiter eine Wahrnehmung entstehen und einen Baum.

    Es lässt eine Wahrnehmung (den grünen Baum) ,entstehen. Der bewusstseinsunabhängige Baum ,war schon da . Metaphorisch ausgedrückt könnte man sagen: Durch das Gehirn wird dem bewusstseinsunabhängigen Baum (ein molekularer Komplex) eine mentale, farbige Hülle übergestülpt. Das Gehirn ist ein Verpackungskünstler. :)

  • Riha,
    1.erzeugt für Dich das Gehirn einen virtuellen Raum?
    2.ist Wahrnehmung für Dich die Lokalisierung des Wahrgenommenen im virtuellen Raum?


    @1: ja, aber nur wenn ich mir etwas bei geschlossenen Augen vorstelle.

    @2.Nein ,im realen Raum, da ich davon ausgehe ,dass der reale(bewusstseinsunabhängige) Raum so ist ,wie ich ihn wahrnehme.

  • Riha,
    1.erzeugt für Dich das Gehirn einen virtuellen Raum?
    2.ist Wahrnehmung für Dich die Lokalisierung des Wahrgenommenen im virtuellen Raum?


    @1: ja, aber nur wenn ich mir etwas bei geschlossenen Augen vorstelle.

    @2.Nein ,im realen Raum, da ich davon ausgehe ,dass der reale(bewusstseinsunabhängige) Raum so ist ,wie ich ihn wahrnehme.

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