Ich behaupte ,dass zwischen dem Gehirn und bestimmten Bewusstseinszuständen ,wie z. B. visuellen Wahrnehmungen, ein nichtlokaler kausaler Zusammenhang ,eine Fernwirkung, besteht .
Ausgangspunkt meiner Überlegungen ist das naturwissenschaftliche Verständnis einer visuellen Wahrnehmung: Ein Beobachter erzeugt infolge seiner Hirntätigkeit zu einem Ihm gegenüberstehenden bewusstseinsunabhängigen Objekt ein "Bild": Beispiel: Zu dem bewusstseinsunabhängigen Baum ,der keine Farbe hat, erzeugt das Hirn eine Wahrnehmung in Form eines grünen Baumes.
Aber wo befindet sich der grüne Baum ,also die Wahrnehmung? Z.B. 20m von uns entfernt, denn wir erleben es so. Infolge der Hirntätigkeit (Ursache) ist in 20m Entfernung ohne Vermittlung eine Wahrnehmung entstanden. Das ist doch nichtlokale Verursachung. (?)
Nun könntest du einwenden, dass das der speziellen Relativitätstheorie(SRT) widerspricht. Aber dem entgegne ich ,dass sich die SRT nur auf materielle Objekte bezieht.
Das mal für den Anfang.